Über die PanArt – Farbe


Farbkuebel mit PanArt Farbe

(Den folgenden Text kannst Du auch hier herunterladen)

Im Rahmen von Kunstmessen, Ausstellungen, Vorträgen und Seminaren wurde ich immer wieder befragt was für Farbe ich für die Bilder in den PanArt – Maltechniken nehme. Immer wieder hörte ich:
"Ich kann deine Farben weder erreichen, noch nachstellen, noch kann ich sie irgendwo kaufen."

Meine Antwort war : "Die Farben mußt Du Dir selber mischen, wie es eben die alten Meister gemacht haben." Auch das Rezept gab ich weiter, es basiert auf einem 110 Jahre altem Kleisterrezept, das man für die ersten Textildrucke einsetzte. Es ist nun auf Materialien unserer Zeit übersetzt.

Malerei ist unter Anderem auch eine "Übung zur Freiheit" und frei kannst du nur sein, wenn du in Farbe schwelgen kannst. Dies soll auch finanziell leistbar sein.

Wenn ich durch Kunstmessen gehe und ich sehe auf einem Bild besonders durchsichtige und leuchtende Farben, dann muß ich nicht fragen woher der Maler kommt. Ich weiß schon vorher, das es ein italienischer Ölmaler ist, der sich seine Farben selbst gemischt hat.

Die Vorteile der klassischen selbstgemischten Ölfarben waren folgende:
Hohe Leuchtkraft, hohe und steuerbare Durchsichtigkeit, steuerbare Trocknungszeit, die lange Teilanlösbarkeit und letztendlich die Versteinerung. Die klassischen Ölfarben unterstützten die Fähigkeit des Betrachters "Vielschichtigkeit" mit den Augen zu "fühlen". Das heißt, das Licht ging durch fünf Farbschichten hindurch bis zur untersten, und nahm dann alle Schichten wieder mit zurück ins Auge des Betrachters. Wir alle wissen, daß man ein außergewöhnliches Rot nur erreicht , wenn man es richtig und mehrfach unterlegt.

Nun ahnen wir auch, warum die linke Wange der Mona Lisa im Louvre lächelnd zuckt, als wäre sie lebendig. Das sind die Unterlegungen !

Mit der PanArt – Farbe ist es uns möglich diese Lebendigkeit auf Wasserbasis zu erreichen, und die Farbe selbst zu erzeugen, so daß wir aus vollen Kübeln malen können.